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Facebook "Angebote": Neue Möglichkeiten für Betreiber von Facebook-Fanseiten

Autor
Dr. Christian Knebel
Datum

Im Februar diesen Jahres wurden sie bereits angekündigt: Jetzt hat vor ein paar Tagen der Roll-out für die Facebook "Offers" begonnen. Fanseiten-Betreiber mit einer Fanzahl über 400 können nun ein spezielles Angebots-Feature einsetzen. Sogar die Einbindung von Barcodes und Unique-Codes ist möglich. Die Nutzung von Facebooks "Offers" ist zwar kostenfrei, um aber im Newsfeed angezeigt zu werden, muss der Fanseiten-Betreiber eine zusätzlich begleitende Facebook-Ad buchen. Der oben genannte Roll-out bedeutet gleichzeitig, dass das Feature noch nicht für alle Seiten verfügbar ist.Dennoch gilt es schon jetzt zu überlegen, wie Facebook "Angebote" sinnvoll für den Betrieb einer Fanpage und mit Mehrwert für die User eingesetzt werden kann. Grundsätzlich gibt es 3 Varianten der "Offers": 1. online, 2. im Geschäft und 3. online und im Geschäft. Dadurch ergeben sich beispielsweise für Museen und andere Kultureinrichtungen hervorragende Möglichkeiten, um Fans mit speziellen Angeboten ins Museum zu locken oder zu einer anderen Facebook-externen Online-Aktivität zu motivieren.

Facebook Angebot

 

Ein Ziel vieler Museen ist es, durch Aktivitäten im Social Web neue, junge Zielgruppen anzusprechen und in Ausstellungen zu bekommen. Nun haben sie die Chance, den Fans aktiv etwas "in die Hand zu geben" und sie damit direkt ins Museum zu leiten. Warum nicht mal ein 2-für-1-Coupon für den Facebook-Fan anbieten? So werden aus einem Museumsbesucher schnell mal zwei. Eine andere Variante wäre ein kleines Gratis-Geschenk vor Ort. Die Palette an Möglichkeiten reicht hier vom Getränk im Café über Prozente auf den aktuellen Ausstellungskatalog bishin zu einem Präsent aus dem Shop. So entseht der zusätzliche Anreiz für "Onliner", im echten Museum vorbeizuschauen.Damit das funktioniert, sollten auch bei den "Offers" ein paar Dinge beachtet werden. Zuerst: Ebenso wie bei Gewinnspielen gelten bei Facebook auch für die "Angebote" gewisse Richtlinien, die die Fanseiten-Betreiber einhalten müssen. Dazu sollten die "Offers" einfach und klar formuliert sein, und den Fan nicht verwirren. Im Museum selber muss es zu den Angeboten eine Informationstransparenz geben. Denn das bester Facebook-Offer ist hinfällig, wenn an der Kasse keiner Bescheid weiß.Wenn Sie weitere Fragen zu Facebooks neuem Feature "Angebote" haben oder gemeinsam mit uns Ideen entwickeln und umsetzen wollen, kontaktieren sie uns gerne.