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GovExpedition: Raketenstart für den Wissenstransfer

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GovExpedition: Raketenstart für den Wissenstransfer

Autor
Anna Küchler
Datum

Im Sommer 2021 haben wir unser Open Friday-Format zur GovExpedition umgewandelt. Angelehnt an unsere interne Space-Thematik, der GovJourney, sind wir mit der GovExpedition auf dem Weg zu unserem Jahresziel. Auf diesem Weg machen wir einmal pro Monat Stopp auf verschiedenen Planeten, um Neues zu erkunden und gemeinsam zu lernen.

Heute sprechen wir mit Lea und Philipp, die gemeinsam mit den Kolleg:innen aus der Personalentwicklung und den Agile Coaches das Format mitentwickelt haben, um mehr über die Inhalte und Ziele zu erfahren.

Lea Philipp GoxExpedition
Lea Nünninghoff und Philipp Grimmel

Könnt ihr uns mehr zur Entwicklung des GovExpedition-Formats erzählen und welche Ziele ihr damit verfolgt?

Philipp: In der Vergangenheit hatten wir einen Open Friday für den monatlichen Austausch. Das allein hat aber nicht ausgereicht, um unseren Bedürfnissen gerecht zu werden. Wir begreifen Lernen als Teil der Arbeit und nicht als ausschließliche Freizeitbeschäftigung und das Teilen von erworbenem Wissen untereinander ist uns sehr wichtig.

Ein weiterer Anlass zu Veränderung war auch, dass der Termin Freitags für viele Kolleg:innen oft nicht realisierbar war. Mit der GovExpedition haben wir nun die Bildsprache der GovJourney aufgegriffen und einen Rahmen für verschiedene Formate geschaffen. Außerdem sind wir nicht mehr an einen bestimmten Tag gebunden.

Lea: Wir möchten mit der GovExpedition vor allem immer wieder in verschiedenen Formaten neue Themen erkunden. Gerade mit der steigenden Anzahl an Mitarbeiter:innen möchten wir teamübergreifend den Austausch fördern und gemeinsam als lernende Organisation wachsen. Angelehnt an unsere Space-Thematik gibt es die Formate Space Academy, Hack(athon)-Lab, Fail/Win Compilation und Space Expo.

Was sind die Besonderheiten der einzelnen Formate, was kann man sich darunter vorstellen?

Lea: Bei der Space Academy teilen und erweitern wir unser Wissen aus Fortbildungen und Selbststudium. Wir lernen voneinander und lösen Wissensinseln auf. In vergangenen Formaten gab es beispielsweise Sessions zur Gestaltung von Kundenworkshops, zur Prozessmodellierung oder zu Teamdynamiken. Die Idee ist, dass für alle Zielgruppen unter den Kolleg:innen etwas dabei ist. Da die Kolleg:innen das Programm selbst mitgestalten, wird dies gewährleistet.

In der Fail/Win Compilation sprechen wir offen über Fehler und fördern eine gesunde Fehlerkultur. Und wir teilen und feiern auch gemeinsam die Erfolge aller Bereiche. Das ist für alle Kolleg:innen eine tolle Gelegenheit, Projekte kennenzulernen und über Learnings zu sprechen. Aber auch, um Teamerfolge noch sichtbarer zu machen.

Im Hack(athon)-Lab finden wir kreative Lösungen für spezifische Probleme oder Aufgabenstellungen und erarbeiten so gemeinsam einen konkreten Mehrwert für publicplan. Und das ist uns bereits erfolgreich gelungen! In einem Hackathon haben Kolleg:innen ein Desksharing-Tool entwickelt, das wir bereits firmenintern im Einsatz haben. Ein großartiges Beispiel für team- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.

Wie können wir uns den Ablauf einer GovExpedition vorstellen?

Philipp: Wir informieren unsere Kolleg:innen darüber, welche GovExpedition als Nächstes stattfindet. Je nach Format bitten wir dann die Teammitglieder, Sessions (z.B. für eine Space Academy) oder konkrete Ideen (z.B. für einen Hackathon) einzureichen.

Wichtig ist uns bei allen Formaten, dass die Kolleg:innen sich gemeinsam austauschen und über den Tellerrand schauen. Der Wille, Wissen zu teilen oder sich kreativ mit der Lösung ganz konkreter Problemstellungen zu befassen, ist für uns ein wesentlicher Bestandteil unserer Philosophie.

Lea: Durch die verschiedenen Formate gibt es keinen typischen Ablauf, die Tage sind ganz unterschiedlich gestaltet. Zu Beginn einer Space Academy starten wir beispielsweise morgens mit einer gemeinsamen Begrüßung und erklären das Format. Dann stellen die Session Hosts ihr Thema vor. Im anschließenden Marketplace stimmen wir gemeinsam den Zeitplan für den Tag ab. Dann geht der Hauptteil der Space Academy los. Es finden immer zwei Sessions parallel statt, insgesamt bis zu zehn.

Zum abendlichen Closing kommen wir alle wieder virtuell zusammen. Dort gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu dem Tag zu geben. Danach gehen wir mit viel neu erlerntem Wissen zufrieden in den Feierabend.

Worauf können wir uns in der Zukunft im Rahmen der GovExpedition freuen? Wird es weitere Formate geben?

Lea: Natürlich gibt es viele weitere Planeten, die noch erkundet werden können und deswegen arbeiten wir auch an weiteren Konzepten, um die GovExpedition auszubauen.

Philipp: Freuen kann man sich auf die abwechslungsreichen Formate. Aber auch auf begeisterte Menschen, die mit viel Einsatz und Motivation bereit sind, ihr Wissen mit anderen zu teilen, den zwanglosen Austausch suchen oder gemeinsam konkrete Problemstellungen lösen wollen. Es bleibt also spannend!

 

Du bist neugierig auf die weiteren Formate und möchtest ein Teil davon werden? Dann schau dir doch mal unsere momentanen Stellenangebote an. Bestimmt ist für Dich etwas dabei!