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NRW connect

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NRW connect

Moderne Verwaltungen stehen heute vor der Herausforderung, agil und flexibel auf eine schnelllebige und sich rasant ändernde Gesellschaft zu reagieren. Eine agile Herangehensweise erfordert dabei ein Umdenken in der Zusammenarbeit von Verwaltungsmitarbeitern, die im Zuge der Digitalisierung zunehmend komplexeren Aufgaben gegenüberstehen. Mit der digitalen Kollaborationsplattform "NRW connect" reagiert das Land Nordrhein-Westfalen auf eben diese Anforderungen: Das von uns entwickelte System auf Basis der Software Atlassian Confluence bedient alle Voraussetzungen für eine produktive Kollaboration im Arbeitsalltag und fördert damit einen reibungslosen sowie zielgerichteten Informationsfluss.

Mockup der Kollaborationssoftware NRW Connect

Die Kollaborationssoftware Atlassian Confluence

In enger Zusammenarbeit mit Personalräten und Anwendern der einzelnen Ressorts haben wir das Projekt konzeptionell begleitet und das System auf Basis von Atlassian Confluence and die Wünsche der Landesbehörde angepasst. Die Kollarborationssoftware bietet dabei allen Mitarbeitern innerhalb der Landesverwaltung ein unkompliziertes und übersichtliches Tool, um auch in der digitalen Welt miteinander zu kommunizieren und gemeinsam an Projekten zu arbeiten – und das über verschiedene Ressorts und Fachbereiche hinweg. Die Plattform wird im geschützten Landesverwaltungsnetz Nordrhein-Westfalen betrieben und bietet perspektivisch über 110.000 Mitarbeitern der Landesverwaltung NRW einen digitalen Ort für kollaboratives Arbeiten. Damit dient das System auch der Umsetzung des E-Governmentgesetzes NRW, das eine einheitliche und agile Kommunikation in der Öffentlichen Verwaltung beinhaltet.

Softwarespezialisten erklären Software

Kollaborative und agile Prozesse

Mithilfe der Plattform ist der ressortübergreifende Austausch von Wissen problemlos möglich. Neben der gemeinsamen Arbeit an Dokumenten können beispielsweise wichtige Gesetzesänderungen weitergegeben oder Detailfragen schnell und einfach geklärt werden. Auch den sich ständig wandelnden Anforderungen im Verwaltungsumfeld wird die flexible Anpassbarkeit des Systems gerecht: User können innerhalb von NRW connect agil und eigenständig auf Veränderungen reagieren, anstatt an ein starres System, das nicht ihren Bedürfnissen entspricht, gebunden zu sein. Es können beispielsweise gemeinsame Inhalte bearbeitet, Texte verfasst oder Veranstaltungen organisiert werden. Hierbei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Veranstaltungsorganisation gelegt: Der Veranstalter kann im System eine Seite anlegen und dort den Termin sowie optional die Größe des verfügbaren Raums angeben und den Link zur Veranstaltung an relevante Teilnehmerkreise verschicken. Bei Bedarf können auch Sitzungsunterlagen für die Vorbereitung auf der Seite einer Veranstaltung abgelegt werden. Eine integrierte Kommentarfunktion sowie die Möglichkeit die Dateien als pdf- oder doc-Datei zu exportieren machen die gemeinsame Projektarbeit noch unkomplizierter.

Mockup der Kollaborationssoftware NRW Connect

Besonderheit: Barrierefreiheit des Systems

Bei der Umsetzung wurde von Beginn an großen Wert auf die Barrierefreiheit des Systems gelegt, damit es einer großen Nutzergruppe zur Verfügung steht. Das beweisen auch die sehr guten Werte, die NRW connect sowohl bei standardisierten Tests als auch bei Tests mit echten Nutzern erreicht hat. Speziell für Nutzende mit bestimmten Einschränkungen entwickelte Plugins erhöhen den Qualitätsstandard in puncto Barrierearmut zusätzlich. Das Land NRW geht damit einen weiteren Schritt in Richtung digitaler und innovativer E-Government-Prozesse.