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PFAU.NRW

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PFAU.NRW

Mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe wird die Ausbildung in der Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege durch eine neue, generalistische Pflegeausbildung mit dem Berufsabschluss "Pflegefachfrau" bzw. "Pflegefachmann" ersetzt.

Der Bund und hier speziell das Land NRW möchte die Ausbildung zu Pflegeberufen fördern, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. PFAU.NRW entlastet als Umlageverfahren Träger der praktischen Ausbildung und beteiligt nicht ausbildende Einrichtungen an der Finanzierung der Ausbildung.

 

Referenz PFAU.NRW

Der Hintergrund von PFAU.NRW

Die Pflegeberufereform und die Ausbildungsfinanzierungsverordnung (PflAFinV) haben ein neues Verfahren notwendig gemacht. Die bisher im Alten- und Krankenpflegegesetz getrennt geregelten Pflegeausbildungen wurden in einem neuen Pflegeberufegesetz zusammengeführt. In diesem Zug wurde auch die Finanzierung reformiert. Kernpunkte sind hier die Ausdehnung der Ausbildungsfinanzierung auf die Bereiche der Altenpflege, der Kinderkrankenpflege und der Krankenpflege und geänderte Finanzierungsregeln, denen das neue System gerecht werden muss.

Zur Finanzierung der generalistischen Ausbildung wurde auf Landesebene ein Ausgleichsfonds eingerichtet, der die Ausbildungskosten der ausbildenden Einrichtungen und Pflegeschulen refinanziert. In den Fonds zahlen sowohl die Kostenträger der Ausbildung - Krankenhäuser, (teil-) stationäre und ambulante Pflegeinrichtungen - als auch das Land Nordrhein-Westfalen und die soziale Pflegeversicherung ein.

Pflegeeinrichtungen und -schulen müssen sich im System registrieren um entsprechende Meldungen einreichen zu können. Die Bezirksregierung Münster prüft diese Meldungen und erlässt rechtskräftige Umlagebescheide zur Bildung des Pflegeausbildungsfonds sowie Ausgleichszuweisungsbescheide an Träger der praktischen Ausbildung.

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Konzeption und Umsetzung

In einer vorgelagerten Konzeptionsphase wurden zusammen mit dem Kunden die Prozesse und Anforderungen an die Fachanwendung analysiert und dokumentiert. Dabei haben sich Analogien, aber auch Unterschiede zum Altverfahren PfAD.web herauskristallisiert.

Basierend auf diesem Grobkonzept wurden die detaillierten Anforderungen in einem agilen Prozess ausgearbeitet und einzelne Softwareversionen in Anlehnung an die Gesetzesvorgaben und -fristen entwickelt und ausgeliefert. Dieser Entwicklungsprozess dauert bis heute an. Die Fachanwendung wird stetig weiterentwickelt und verbessert.

Eingesetzte Technologien

Durch den web-basierten Ansatz und dem Einsatz von geeigneten Frameworks in diesem Umfeld basiert die Software ausschließlich auf Open-Source-Komponenten. Für die Umsetzung der Open-Source-Anforderung wurden u.a. eingesetzt:

  • PHP 7
  • Drupal 8 / NRWGov
  • Javascript
  • Maria-DB
  • Elasticsearch (zur Performance-Optimierung)

Offene Standards wurden durch die Verwendung folgender Technologien berücksichtigt:

  • XML
  • HTML 5
  • CSS 3
  • CSV

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